Der GRISEBACH-Podcast mit Rebecca Casati
Herzlich willkommen in Folge 127 von »Die Sucht zu SEHEN«, dem Grisebach Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst - oder über sie - zu sagen haben.
Diandra Donecker ist eine von Vieren in der Geschäftsführung von Grisebach. Sie legt gerne ihr Augenmerk darauf, wie Grisebach sich öffentlich positioniert; von der klassischen Litfasssäulenwerbung über die neu gelaunchte Website, das Grisebach-Magazin - bis hin zu diesem Podcast. Wie man jüngere Käuferschichten anspricht, was gerade verstärkt gekauft wird und wie man Schüchterne aus der Reserve, respektive: in die Auktionen lockt, erzählt sie hier; herzlich willkommen, liebe Diandra Donecker!
Herzlich willkommen in Folge 126 von Die Sucht zu SEHEN, dem Grisebach-Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst - oder über sie - zu sagen haben. Diese Woche zu Gast ist die Juristin und Kunsthistorikerin Amelie Ebbinghaus. Sie stammt aus Münster, wohnt in London und leitet dort ein Team, das falsche Kunstwerke entlarvt und gestohlene oder auf andere Art verschollene Kunstwerke wieder aufstöbert. Wie, wann und wo etwa ein gestohlenes Kunstwerk wieder auftaucht, ob es noch viele Schlupflöcher im internationalen Kunsthandel gibt und wie man sich als Käufer, Händler oder Künstler besser gegen Diebstahl absichern könnte, erzählt uns jetzt, herzlich willkommen bei Die Sucht zu SEHEN!
Heute zu Gast ist Jina Khayyer. Jina wuchs als Tochter eines persischen Ehepaars in Wiesbaden auf, studierte Malerei in Dessau und Journalismus in München. Außerdem ist sie Schriftstellerin, und zwar mehr und mehr, seit ihr Debütroman letztes Jahr auf der Longlist des Deutschen Buchpreises landete.
In »Im Herzen der Katze« beschreibt sie drei Frauengenerationen im Iran; ihren Alltag, ihren Mut und ihren Kampf um die Freiheit. Die Kritik war voll des Lobes, wir sind es auch und freuen uns, dass sie heute bei uns ist, um uns davon zu erzählen, herzlich willkommen bei Die Sucht zu SEHEN - liebe Jina Khayyer!
Herzlich willkommen in Folge 124 von »Die Sucht zu SEHEN«, dem Grisebach Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst - oder über sie - zu sagen haben.
Heute zu Gast ist der deutsche Künstler Tim Berresheim. Tim lebt und arbeitet in Aachen, gerade ist seine neue Ausstellung in Berlin bei Grisebach zu sehen. Seine Arbeiten entstehen aus einem Zusammenspiel von Zeichnung, Fotografie, 3D-Modellierung und algorithmischer Bildverarbeitung. Darüber hinaus hat er ein bewegtes Leben hinter sich, von dem er uns nun erzählen wird, herzlich willkommen bei Die Sucht zu SEHEN, lieber Tim Berresheim!
Herzlich willkommen in Folge 123 von »Die Sucht zu SEHEN«, dem Grisebach Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst - oder über sie - zu sagen haben. Heute zu Gast ist der deutsche Bildhauer und Maler Heinz Mack. Er war einer der Mitbegründer der international einflussreichen Düsseldorfer Künstlergruppe ZERO, deren Mitglieder in den späten fünfziger Jahren die Nachkriegskunst in Frage stellten, indem sie nach einem neuen, von der Vergangenheit unbelasteten Ansatz suchten. Das Atelier teilte Heinz Mack sich damals mit seinen ZERO-Kollegen Günther Uecker und Otto Piene. Ob man sich da auch gelegentlich ins Gehege kam, wie er heute über sein eigenes Alter - 94! - nachdenkt und welche Rolle Spiritualität für ihn spielt, darüber berichtet er uns jetzt. Zunächst aber wird er uns erzählen, wie und warum ihm ausgerechnet ein Dackel den Weg in die Kunst geebnet hat. Wir sagen: Herzlich willkommen in Folge 123 von Die Sucht zu SEHEN, lieber Heinz Mack!
Herzlich willkommen bei Die Sucht zu SEHEN, dem Grisebach Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst - oder über sie - zu sagen haben. Wer derzeit an der Ruine des Anhalter Bahnhofs vorbeikommt, sieht eine hell erleuchtete Skulptur aus lauter Glühbirnen, die die Worte: »I don’t have another Land« bilden. Sie stammt von dem schottischen, Turner-Prize-nominierten Künstler Nathan Coley und ist der Auftakt einer Ausstellungsreihe der Stiftung des Exil-Museums, das eines baldigen Tages hier eröffnen soll. Wie er die Worte gefunden hat und warum die Skulptur mit jedem Umzug einen anderen Kommentar abliefert, erzählt Nathan Coley uns jetzt, herzlich Willkommen!
Herzlich willkommen in Folge 121 von »Die Sucht zu SEHEN«, dem Grisebach Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst - oder über sie - zu sagen haben. Der Schweizer Simon de Pury ist einer der berühmtesten Auktionatoren der Welt. Seine Versteigerungen sind legendär, sein Anspruch an sich selber ist hoch: Er will den Menschen im Publikum nicht nur die zu verkaufende Kunst näher bringen; er will sie dabei auch noch glänzend unterhalten. So bricht er mit seinen Auktionen Rekorde und legt hinterher auch noch als DJ auf. Was das Schönste an seinem Beruf ist und warum er sich auf keinen Fall langweilen darf, erzählt er jetzt; in Folge 121 von Die Sucht zu SEHEN, herzlich willkommen!
Herzlich willkommen in Folge 120 von Die Sucht zu SEHEN, dem Grisebach-Podcast. Alle zwei Wochen sprechen wir hier mit Menschen, die etwas in der Kunst – oder über sie – zu sagen haben. Diese Woche zu Gast ist die Kunsthistorikerin Antonia Stausberg. Weil sie schon früh wusste, dass Kunst ihr liegt, sie aber längere Zeit nicht sicher war, was ihr Schwerpunkt sein könnte, nahm sie die unterschiedlichsten Blickwinkel ein. Sie studierte in London, arbeitete in der Whitechapel Gallery, bei Christie's und Sotheby's, kam dann nach Berlin und begann selber zu kuratieren, arbeitete in Galerien und an der Humboldt-Universität. Heute weiß sie: Ihr liegt vor allem das Vermitteln von Kunst. Wie und wo sie dem nachkommt, erzählt sie uns jetzt, herzlich willkommen bei Die Sucht zu sehen, liebe Antonia Stausberg!